Was uns Hauseigentümer im Raum Stuttgart am häufigsten fragen

Sortiert nach Thema. Wo die Antwort unbequem ist, steht sie trotzdem so da. Fehlt Ihre Frage, rufen Sie an unter 0711 849 45 03 oder schreiben Sie an info@solarstrom365.de.

Förderangaben: Stand Juli 2026 · Einspeisevergütung: Stand August 2026 · Preisangaben sind Marktspannen, keine Angebote.

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Zusammenarbeit, Beratung und Datenschutz

Sind Sie ein Handwerksbetrieb?

Nein. Wir beraten herstellerneutral, planen die Anlage, übernehmen Förderung und Netzanmeldung und steuern das Projekt. Die Montage führen Meisterbetriebe der Region aus, die in unserem Auftrag arbeiten. Ihr Vertragspartner bleiben wir: ein Vertrag, eine Rechnung, ein Ansprechpartner für die Gewährleistung. Für Sie bleibt der Ansprechpartner derselbe, von der ersten Frage bis zur Abnahme.

Was kostet die Beratung?

Nichts. Erstgespräch, Prüfung bei Ihnen vor Ort und Angebot sind kostenlos und verpflichten Sie zu nichts. Wir rechnen erst ab, wenn Sie einen Auftrag erteilen.

Wo ist der Beratungstermin?

Bei Ihnen vor Ort. Unsere Anschrift in Stuttgart ist ein Büro, kein Ladengeschäft und keine Ausstellung. Der Grund ist fachlich: Dachaufbau, Verschattung, Zählerschrank und bei einer Wärmepumpe die Heizlast lassen sich nur dort beurteilen, wo sie sind. Sie müssen also nirgends hinfahren. Wenn Ihnen für den ersten Blick ein Videotermin lieber ist, geht auch das.

Wie schnell bekomme ich eine Antwort?

Wir melden uns am nächsten Werktag auf Ihre Anfrage, telefonisch oder per E-Mail. Wenn Sie es eilig haben, rufen Sie an: 0711 849 45 03. Erreichbar Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr.

Geben Sie meine Daten weiter?

Nicht an Vermittler, Vergleichsportale oder andere Solaranbieter. Für die Ausführung eines Auftrags bekommt der ausführende Fachbetrieb die notwendigen Angaben, ebenso Netzbetreiber und Förderstellen, soweit erforderlich. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Kann ich auch nur eine Beratung bekommen, ohne zu kaufen?

Ja. Es kommt regelmäßig vor, dass wir von einem Vorhaben abraten oder dass jemand sich am Ende anders entscheidet. Wir wollen, dass Sie nach dem Gespräch mehr wissen als vorher. Das ist die einzige Position, die man in einem Markt mit vielen unseriösen Angeboten dauerhaft halten kann.

Was passiert, wenn Ihre Firma insolvent wird?

Die Garantien auf Module, Wechselrichter und Speicher bestehen unmittelbar zwischen Ihnen und dem jeweiligen Hersteller, nicht über uns. Sie sind von unserer Existenz unabhängig. Für die Montage gilt die Gewährleistung des ausführenden Fachbetriebs. Achten Sie außerdem generell auf einen Zahlungsplan, der an den Baufortschritt gekoppelt ist. Hohe Vorauszahlungen verlangen wir nicht. Unseren Zahlungsplan finden Sie in Ihrem Angebot. Ein festes Schema gibt es nicht, er richtet sich nach Umfang und Ablauf des Projekts.

Photovoltaikanlage schlüsselfertig kaufen

Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?

Die Anlagengröße richtet sich nach zwei Dingen: der belegbaren Dachfläche und Ihrem Stromverbrauch. Als Orientierung braucht ein kWp knapp 5 m² Dachfläche und liefert in Baden-Württemberg rund 1.030 kWh im Jahr. Das ist der Wert, mit dem auch der Photovoltaik-Rechner arbeitet. Wichtiger als die Faustformel ist die Frage, ob später eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt. Dann sollte die Anlage von vornherein größer ausgelegt werden, weil Nachrüsten teurer ist als gleich richtig planen.

Welche Module und Wechselrichter verbauen Sie?

Wir sind an keinen Hersteller gebunden und wählen die Komponenten nach Dachsituation und Budget aus. Welche Module, welcher Wechselrichter und welches Montagesystem konkret verbaut werden, steht mit Typenbezeichnung und Garantiebedingungen im Angebot. Wenn ein Anbieter Ihnen die Komponentenliste erst nach Vertragsabschluss zeigt, ist das ein schlechtes Zeichen.

Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Solaranlage?

Für Aufdachanlagen auf Wohngebäuden ist in Baden-Württemberg in aller Regel keine Baugenehmigung nötig. Anders sieht es bei denkmalgeschützten Gebäuden, in Erhaltungssatzungsgebieten und bei Gestaltungssatzungen aus, die Farbe oder Anordnung vorschreiben. Das prüfen wir vor dem Angebot, damit die Frage nicht erst auf dem Dach auftaucht.

Wie lange dauert die Montage?

Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist ein bis zwei Tage. Der längere Posten ist der Netzanschluss: Wie schnell der Netzbetreiber den Zählertausch und die Inbetriebnahme freigibt, unterscheidet sich regional erheblich. Wir nennen im Angebot einen realistischen Zeitraum für Ihren Netzbetreiber.

Was passiert bei einem Defekt?

Module und Wechselrichter haben Herstellergarantien, die unmittelbar zwischen Ihnen und dem Hersteller bestehen. Die Bedingungen liegen dem Angebot bei. Für die Montage gilt die gesetzliche Gewährleistung des ausführenden Betriebs. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner und koordinieren den Fall, auch wenn wir ihn nicht selbst abwickeln.

Muss ich die Anlage versteuern?

Für Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind die Einnahmen einkommensteuerfrei, und beim Kauf gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz. Damit entfällt für die meisten Privathaushalte der steuerliche Aufwand, der früher ein Argument gegen Photovoltaik war. Für die konkrete Beurteilung Ihres Falls ist eine Steuerberatung zuständig.

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Stromspeicher: Solarstrom auch abends nutzen

Welche Speichergröße brauche ich?

Als Faustregel gilt eine Kilowattstunde nutzbarer Speicherkapazität je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Bei 4.500 kWh im Jahr sind das also grob 4 bis 5 kWh. Größere Speicher füllen sich im Winter nicht mehr vollständig und verlängern die Amortisation. Kommt eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazu, verschiebt sich die Rechnung, weil der Abendverbrauch deutlich steigt.

Kann ich einen Speicher später nachrüsten?

Ja, technisch geht das fast immer. Günstiger ist es trotzdem, ihn gleich mitzuplanen: Ein Hybrid-Wechselrichter kostet wenig mehr als ein reiner PV-Wechselrichter, während ein separater Batterie-Wechselrichter beim Nachrüsten zusätzlich anfällt. Wenn ein Speicher in den nächsten Jahren realistisch ist, sollte die Anlage von Anfang an dafür vorbereitet sein.

Wie lange hält ein Stromspeicher?

Aktuelle Lithium-Eisenphosphat-Speicher sind auf mehrere tausend Ladezyklen ausgelegt, was bei einem Zyklus pro Tag rechnerisch weit über zehn Jahre ergibt. Hersteller geben üblicherweise eine Garantie auf eine Restkapazität nach einer bestimmten Zahl von Zyklen oder Jahren. Die konkreten Bedingungen liegen dem Angebot bei, weil sie sich zwischen Herstellern deutlich unterscheiden.

Habe ich mit Speicher Strom bei einem Stromausfall?

Nur wenn der Speicher ausdrücklich notstromfähig ist und entsprechend installiert wurde. Ein Standardspeicher schaltet sich bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Notstromfähigkeit ist eine Option, die zusätzlich kostet und einen separaten Stromkreis braucht. Wenn Ihnen das wichtig ist, sagen Sie es vor der Auslegung.

Wo wird der Speicher aufgestellt?

Üblich sind Keller, Hauswirtschaftsraum oder Garage. Der Raum sollte trocken und frostfrei sein und ganzjährig zwischen etwa 5 und 30 Grad liegen. Ein ungedämmter Dachboden ist ungeeignet, weil die Temperaturschwankungen die Lebensdauer verkürzen. Den passenden Aufstellort legen wir gemeinsam fest, wenn wir bei Ihnen vor Ort sind.

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Wärmepumpe: heizen mit Strom vom eigenen Dach

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

Häufig ja, aber nicht immer und nicht ohne Prüfung. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, mit der Ihr Haus an den kältesten Tagen des Jahres noch warm wird. Bei 55 Grad oder darunter arbeitet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe wirtschaftlich. Liegt sie deutlich darüber, braucht es vorher größere Heizflächen oder Dämmmaßnahmen. Das lässt sich mit einer Heizlastberechnung und einem Blick auf die vorhandenen Heizkörper klären. Am Baujahr ablesen lässt es sich nicht.

Was kostet eine Wärmepumpe mit Einbau?

Als Marktorientierung, kein Angebotspreis: Für ein Einfamilienhaus liegen Luft-Wasser-Wärmepumpen inklusive Einbau, Hydraulik und Inbetriebnahme meist zwischen 22.000 und 38.000 Euro. Der Korridor ist so breit, weil Aufstellort, Leitungswege, notwendige Anpassungen am Heizkreis und der Zustand des Zählerschranks stark variieren. Nach Abzug der Förderung bleibt oft deutlich weniger als die Hälfte.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Aktuelle Außeneinheiten liegen im Betrieb bei rund 30 bis 40 Dezibel in einigen Metern Abstand, vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Entscheidend ist der Aufstellort: direkt unter einem Schlafzimmerfenster oder in einem engen Innenhof mit Reflexionsflächen wird auch ein leises Gerät als störend empfunden. Den Aufstellort planen wir mit Rücksicht auf Nachbargrenzen und Schlafräume.

Wie hoch sind die Stromkosten einer Wärmepumpe?

Das hängt an der Jahresarbeitszahl, also daran, wie viel Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom macht. Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5 wird aus 1 kWh Strom 3,5 kWh Wärme. Ein Haus mit 18.000 kWh Wärmebedarf braucht dann rund 5.100 kWh Strom im Jahr. Mit eigenem Solarstrom sinkt der zugekaufte Anteil davon deutlich, weshalb sich die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe rechnet.

Brauche ich neue Heizkörper?

Nicht zwangsläufig. Viele Bestandsheizkörper sind großzügig dimensioniert und kommen mit niedrigeren Vorlauftemperaturen zurecht, als die alte Heizung gefahren hat. Ob das bei Ihnen so ist, zeigt die raumweise Heizlastberechnung. Wenn einzelne Räume nicht mitkommen, reicht oft der Tausch weniger Heizkörper.

Wann muss der Förderantrag gestellt werden?

Vor der Auftragsvergabe, und zwar zwingend. Sie unterschreiben bei uns einen Vertrag unter aufschiebender Bedingung: Er ist inhaltlich vollständig, wird aber erst wirksam, wenn die Förderzusage vorliegt. Bleibt sie aus, entsteht Ihnen daraus keine Verpflichtung. Den Antrag stellen wir, ebenso die Bestätigung des Fachunternehmens, die die KfW dafür verlangt.

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Wallbox: das E-Auto mit eigenem Solarstrom laden

Reichen 11 kW oder brauche ich 22 kW?

Für zuhause reichen 11 kW fast immer. Damit sind über Nacht rund 90 Kilowattstunden möglich, also mehr als jede übliche Batterie fasst. 22 kW bringt nur dann etwas, wenn das Fahrzeug dreiphasig mit 22 kW laden kann, was die wenigsten können, und wenn tagsüber sehr schnell nachgeladen werden muss. Zusätzlich überschreitet eine 22-kW-Wallbox allein schon die Grenze von 12 Kilovoltampere und braucht damit die Zustimmung des Netzbetreibers. Eine Mitteilung reicht dafür nicht.

Muss ich die Wallbox anmelden?

Ja, und zwar jede. § 19 Absatz 2 der Niederspannungsanschlussverordnung verlangt, dass Ladeeinrichtungen dem Netzbetreiber vor Inbetriebnahme mitzuteilen sind, auch eine mit 3,7 Kilowatt. Eine Zustimmung ist zusätzlich nötig, wenn die Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage 12 Kilovoltampere überschreitet. Maßgeblich ist die Summe an Ihrem Hausanschluss, und deshalb bleibt eine einzelne 11-kW-Wallbox darunter, während zwei davon zusammen darüber liegen. Der Netzbetreiber muss sich innerhalb von zwei Monaten äußern. Beides übernehmen wir als Teil des Auftrags.

Was ist Überschussladen?

Die Wallbox lädt nur mit dem Strom, den Ihre Photovoltaikanlage gerade mehr erzeugt, als das Haus verbraucht. Für wenige Cent eingespeist wird der Strom damit nicht mehr, er geht der Überschuss ins Auto. Dafür braucht die Wallbox eine Verbindung zum Wechselrichter oder Energiemanager und einen Zähler am Netzanschlusspunkt. Nicht jede günstige Wallbox kann das, deshalb steht die Funktion bei uns im Angebot.

Kann ich die Wallbox auch ohne Photovoltaik nutzen?

Natürlich. Sie laden dann mit Netzstrom, aber zuhause und zu Ihrem Haustarif. Wenn eine PV-Anlage später dazukommen soll, lohnt es sich, jetzt schon eine Wallbox zu wählen, die Überschussladen beherrscht. Der Aufpreis ist kleiner als ein späterer Austausch.

Wer darf eine Wallbox anschließen?

Nur ein im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragener Elektrofachbetrieb. Das ist keine Formalie: Bei einem Schaden prüft die Versicherung genau das. Die Installation führen bei uns eingetragene Fachbetriebe der Region aus, die Dokumentation für Ihre Unterlagen gehört dazu.

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Wärmepumpe mit Photovoltaik: die Kombination, die sich rechnet

Wie viel Wärmepumpenstrom kann die PV-Anlage decken?

Realistisch etwa ein Viertel bis ein Drittel des Jahresstrombedarfs der Wärmepumpe, mit Speicher und passender Auslegung auch mehr. Vollständig geht es nicht: Der Wärmebedarf liegt im Winter, die Solarerträge im Sommer. Wer Ihnen verspricht, die Wärmepumpe laufe komplett mit Solarstrom, rechnet die Jahresbilanz gegen die Monatsbilanz und verschweigt den Zukauf im Januar.

Sollte ich beides gleichzeitig einbauen lassen?

Wenn beides ohnehin geplant ist, ja. Die PV-Anlage wird dann größer ausgelegt, der Zählerschrank nur einmal angefasst, und Gerüst, Anfahrt und Anmeldung fallen nicht doppelt an. Wer die Wärmepumpe zwei Jahre später einbaut, stellt häufig fest, dass die PV-Anlage zu klein dimensioniert wurde. Nachrüsten ist teurer als gleich richtig planen.

Braucht die Kombination einen größeren Speicher?

Nicht zwangsläufig, aber der Speicher wird besser ausgelastet, weil die Wärmepumpe auch abends und nachts Strom zieht. Ein größerer Speicher hilft nur bedingt, weil er die saisonale Lücke nicht schließt. Sinnvoller ist meist, die PV-Anlage etwas größer auszulegen, als den Speicher zu vergrößern.

Wird die Kombination gefördert?

Es sind zwei getrennte Wege. Die Wärmepumpe wird über den KfW-Zuschuss 458 gefördert. Wie hoch der Satz ausfällt, hängt daran, welche Bausteine bei Ihnen greifen, und rechnet der Förderrechner aus. Die Photovoltaikanlage bekommt keinen Zuschuss. Sie profitiert vom Nullsteuersatz und von der auf 20 Jahre festgeschriebenen Einspeisevergütung. Beide Wege lassen sich parallel nutzen, aber der Förderantrag für die Wärmepumpe muss vor der Auftragsvergabe gestellt sein.

Was ist ein Wärmepumpentarif und lohnt er sich dann noch?

Netzbetreiber bieten für steuerbare Verbrauchseinrichtungen reduzierte Netzentgelte an, was den Strompreis für die Wärmepumpe senkt. Im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Anlage bei Netzengpässen kurzzeitig drosseln. In Kombination mit einer PV-Anlage lohnt sich der Vergleich, weil ein Teil des Stroms ohnehin vom Dach kommt und der Tarif nur den Zukauf betrifft.

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Photovoltaik für Gewerbe, Hallen und Mehrfamilienhäuser

Ab welcher Größe lohnt sich eine Gewerbeanlage?

Weniger die Größe entscheidet als das Lastprofil. Ein Betrieb, der werktags zwischen acht und siebzehn Uhr produziert, verbraucht einen sehr großen Teil des Solarstroms direkt und erreicht Eigenverbrauchsquoten, die im Einfamilienhaus nur mit Speicher möglich sind. Ein Lager, das nachts kühlt und tagsüber wenig zieht, sieht anders aus. Wir sehen uns deshalb zuerst den Lastgang an.

Trägt mein Hallendach die Anlage?

Das muss eine Statikprüfung klären, und zwar vor dem Angebot. Ältere Leichtbauhallen und Trapezblechdächer sind häufig knapp bemessen, weil Schneelast und Windsog in der ursprünglichen Berechnung bereits ausgereizt wurden. Bei Flachdächern kommt die Frage der Ballastierung dazu. Wir binden dafür einen Statiker ein.

Wie unterscheidet sich die Einspeisevergütung?

Die Vergütung ist gestaffelt und sinkt mit der Anlagengröße. Für den Anteil oberhalb von 10 kWp gilt ein niedrigerer Satz als darunter, ab 40 kWp noch einmal weniger. Ab 100 kWp entfällt die feste Vergütung und der Strom muss direktvermarktet werden. Für Gewerbeanlagen ist deshalb der Eigenverbrauch noch wichtiger als im Wohnhaus.

Was gilt bei Mehrfamilienhäusern?

Hier stellt sich die Frage, wie der Strom zu den Mietern kommt. Möglich sind Mieterstrommodelle oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, die weniger bürokratisch ist. Beides bringt Pflichten als Stromlieferant mit sich. Häufig ist es sinnvoller, zunächst nur den Allgemeinstrom zu decken und die Mieterversorgung später zu prüfen.

Können wir die Anlage steuerlich absetzen?

Bei betrieblicher Nutzung ist die Anlage in aller Regel Betriebsvermögen und wird abgeschrieben, außerdem ist der Vorsteuerabzug möglich. Der Nullsteuersatz, der für Wohngebäude gilt, greift bei reinen Gewerbeobjekten nicht in gleicher Weise. Die konkrete Beurteilung gehört zu Ihrer Steuerberatung. Wir liefern die Unterlagen, die sie dafür braucht.

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Schildern Sie kurz, was Sie vorhaben. Sie bekommen eine Antwort auf genau die Frage, die Sie gestellt haben.

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  • Kostenlos, unverbindlich, Termin nur nach Absprache
  • Keine Weitergabe an Vermittler oder Vergleichsportale

Schritt 1 von 8 Interesse

Was möchten Sie für Ihr Gebäude prüfen?

Mehrfachauswahl möglich, Sie legen sich damit auf nichts fest.

Um welches Gebäude geht es?
Wie ist Ihr Dach ausgerichtet?

Wenn Sie es nicht wissen, ist das kein Problem. Wir klären das bei der Dachprüfung.

Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch im Jahr?

Die Zahl steht auf Ihrer letzten Stromrechnung. Eine Schätzung genügt uns.

Sind Sie Eigentümer der Immobilie?

Für die Anlage brauchen wir am Ende die Zustimmung des Eigentümers.

Wann möchten Sie starten?

Eine realistische Einschätzung hilft uns bei der Terminplanung. Sie ist nicht bindend.

Wo steht das Gebäude?

Die Postleitzahl brauchen wir, um regionale Förderprogramme und den zuständigen Netzbetreiber zu prüfen.

Wie erreichen wir Sie?

Letzter Schritt. Danach bekommen Sie Ihre Einschätzung.

Ihre Angaben gehen ausschließlich an uns. Keine Weitergabe an Vermittler oder Vergleichsportale.

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