So läuft Ihr Projekt ab
Acht Schritte, bei denen Sie an jedem Punkt wissen, was als Nächstes passiert, wer es macht und was es kostet. Zwei Entscheidungen liegen bei Ihnen: nach dem Erstgespräch, ob wir uns das Dach ansehen sollen, und nach dem Angebot, ob wir loslegen. Alles dazwischen ist unsere Arbeit.
Von der Anfrage bis zum Betrieb
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Anfrage
Der Solar-Check online oder ein Anruf. Sie legen sich damit auf nichts fest. Wir melden uns am nächsten Werktag.
Die Fragen im Solar-Check sind so gewählt, dass wir daraus die Größenordnung ableiten können: Gebäudetyp, Dachausrichtung, Verbrauch, Eigentumsverhältnis und Zeithorizont. Kontaktdaten kommen zuletzt.
Antwort am nächsten Werktag -
Erstgespräch
Telefonisch, meist eine Viertelstunde. Wir klären, was Sie vorhaben und ob sich das grundsätzlich rechnet.
Hier fällt die erste Entscheidung. Wenn Ihr Vorhaben in der aktuellen Konstellation keinen Sinn ergibt, sagen wir das an dieser Stelle und nicht erst nach einem Termin bei Ihnen vor Ort.
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Dach und Verbrauch prüfen
Bei Ihnen vor Ort oder per Video. Dachaufbau, Eindeckung, Statik, Verschattung, Zählerschrank. Bei einer Wärmepumpe zusätzlich die Heizlast.
Das ist der Termin, der über die Qualität des Angebots entscheidet. In aller Regel findet er an Ihrem Gebäude statt, weil sich ein Dach am besten dort beurteilen lässt, wo es steht. Wenn Sie gute Fotos, Aufmaße und den Zählerschrank zeigen können, geht auch ein Video-Termin. Wer ohne diese Prüfung einen Festpreis nennt, kalkuliert einen Puffer ein oder fordert später nach. Die Prüfung ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts.
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Festpreisangebot
Mit Komponentenliste, Garantiebedingungen, Leistungsumfang und Termin, im Anschluss an den Termin.
Im Angebot steht, welche Module, welcher Wechselrichter und welches Montagesystem verbaut werden, jeweils mit Typenbezeichnung. Ebenso, was nicht enthalten ist. Sie können damit vergleichen, ohne nachfragen zu müssen.
Angebot im Anschluss an den Termin -
Förderung und Anmeldung
KfW-Antrag, Netzbetreiber, Marktstammdatenregister. Diese Papiere machen wir für Sie.
Bei der Wärmepumpe ist die Reihenfolge entscheidend: Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Auftrag wirksam wird. Deshalb arbeiten wir mit einer aufschiebenden Bedingung im Vertrag.
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Montage
Durch Meisterbetriebe der Region, die in unserem Auftrag arbeiten. Bei einer PV-Anlage meist ein bis zwei Tage.
Wir führen die Montage nicht selbst aus, sondern arbeiten mit festen Partnerbetrieben. Für Sie bleibt der Ansprechpartner derselbe. Termine, Gerüst, Elektro und Zählertausch stimmen wir ab.
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Abnahme und Inbetriebnahme
Gemeinsame Abnahme, Einweisung in die Überwachung, Dokumentation für Ihre Unterlagen.
Sie bekommen alle Unterlagen gebündelt: Inbetriebnahmeprotokoll, Datenblätter, Garantiebedingungen und die Registrierungsbestätigungen. Das brauchen Sie spätestens beim Verkauf des Hauses oder im Garantiefall.
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Betrieb
Wir behalten den Ertrag im Blick und melden uns, wenn die Anlage auffällig läuft.
Zur Anlage gehört eine App des Wechselrichterherstellers. Wir richten sie bei der Abnahme ein und zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen. Was darüber hinaus an Wartung und Überwachung vereinbart ist, hält Ihr Vertrag fest. Im Störfall koordinieren wir Hersteller und Fachbetrieb, auch wenn wir die Reparatur nicht selbst ausführen.
Wovon wir Ihnen abraten
Es gibt Fälle, in denen sich eine Anlage nicht trägt. Die sagen wir vorher, auch wenn uns das den Auftrag kostet. Vier Punkte kommen dabei am häufigsten vor.
Keine Wärmepumpe ohne Heizlastberechnung
Ob ein Haus geeignet ist, entscheidet die Heizlast. Ein saniertes Gebäude von 1960 kann besser dastehen als ein Neubau mit schlecht ausgelegten Heizflächen. Wer ohne diese Rechnung verkauft, verkauft auf Verdacht, und der Kunde merkt es im ersten kalten Winter.
Kein Speicher, der sich bei Ihrem Verbrauch nicht rechnet
Bei kleinem Verbrauch und niedrigem Strompreis verlängert ein Speicher die Amortisation. Die entscheidende Größe ist, wie viel Strom abends und nachts gebraucht wird. Das rechnen wir vorher durch, und manchmal ist das Ergebnis eine Absage.
Keine Nordfläche, nur damit das Dach voll wird
Nordflächen belegen wir nur, wenn Ertrag, Eigenverbrauch und Zusatzkosten zusammenpassen. Wie viel dort zusammenkommt, hängt stark von Neigung, genauer Ausrichtung und Verschattung ab. Die Zahlen dazu stehen mit ihren Annahmen im Ratgeber Ist mein Dach geeignet?
Keine Zahlen vor der Dachprüfung
Wer am Telefon einen Festpreis nennt, ohne Ihr Dach gesehen zu haben, kalkuliert einen Puffer ein oder fordert später nach. Beides ist für Sie teurer als eine ehrliche Auskunft, dass der Preis erst nach Schritt drei feststeht.
Nach der Inbetriebnahme bleiben wir Ihr Ansprechpartner.
Ein ausgefallener Strang fällt ohne Blick auf die Ertragsdaten monatelang nicht auf. Genau deshalb endet unsere Arbeit nicht mit der Abnahme.
Wenn dazu etwas offen ist, fragen Sie vorher. So erreichen Sie uns. Wie die Rollen zwischen uns und den ausführenden Betrieben verteilt sind, steht über uns.
Fangen wir mit Schritt eins an.
Der Solar-Check ist genau der erste Schritt aus der Liste oben. Kontaktdaten kommen zuletzt, und Sie legen sich mit nichts davon fest.
- Antwort am nächsten Werktag
- Kostenlos und unverbindlich